Forderungsmanagement & alternative Finanzierung

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Factoring

Factoring unterliegt der Aufsicht der BaFin und es gibt mehr als 190 Gesellschaften, die alleine in Deutschland Ihre Factoringprodukte anbieten. Viele Unternehmen achten inzwischen darauf, dass sie nur mit solchen Factoringgesellschaften arbeiten wollen, die nicht aus dem Umfeld ihrer Bank oder Sparkasse kommen.

Ausführliche Informationen zum Thema Factoring finden Sie unserer atevis-Webeite

Hier haben Sie einen Überblick, der in Deutschland tätigen Gesellschaften die Forderungen unter auf Aufsicht der BaFin ankaufen: 

Atevis bringt A und B zusammen . . . wir kennen den Markt!

Factoring – in welcher Unternehmenssituastion geeignet:

  1. Wachstum. Bei steigenden Umsätzen wächst die Finanzierung durch Factoring automatisch mit. Somit ist das Unternehmen in der Lage, seine Lieferanten zeitnah zu bezahlen (idealerweise unter Skontoausnutzung), da er nicht vom Zahlungseingang seiner Kunden abhängig ist, sondern seine Forderungen vom Factor vorfinanziert bekommt.

  2. Neugründungen. Für Neugründungen gilt gleiches wie für Wachstum; hier handelt es sich um nichts anderes als um Wachstum von der Basis.

  3. Turnaround. Es lässt sich nicht vermeiden, dass Unternehmen, sei es durch interne oder externe Einflüsse, in die Krise kommen. Diese Krisen erfordern Anpassungsprozesse, nicht selten einhergehend mit Kostensenkungen. Im Abwärtstrend ist Factoring als Finanzierung nicht geeignet, da die Finanzierung bei Umsatzrückgang gleichermaßen zurückgeht. Greifen allerdings die Maßnahmen und die Talsohle ist erreicht, bietet sich Factoring in dieser speziellen Wachstumsphase als ideales Instrument an.

  4. Unternehmensübergänge. Aktuell und auch in den kommenden Jahren stellt sich vielen Unternehmern die Frage nach einer Unternehmensnachfolge, um ihr Lebenswerk zu erhalten und in guten Händen zu sehen. Fachlich und persönlich geeignete Nachfolger zu finden ist zwar schwierig. Allerdings sind diese häufig im eigenen Unternehmen zu finden oder aber auch bei strategischen Interessenten und anderen Unternehmen, die durch Zukauf wachsen möchten. Wenn die Eigenmittel nicht ausreichen um einen Unternehmenskauf zum Beispiel durch ein MBO zu finanzieren, kann Factoring eine geeignete Alternative sein. Notwendige Voraussetzung ist, dass die bestehende Finanzierungsstruktur des Unternehmens stabil und für die operativen Belange ausreichend ist. Gleiches gilt auch bei Finanzinvestoren, die eine Investition mit möglichst geringen Eigenmitteln finanzieren wollen.
  • Grundsätzlich möglich
  • Einblick in die Vertragsunterlagen
  • Der Ankauf ist auf zwei Abschlagsrechnungen pro Projekt begrenzt
  • Es wird i.d.Regel eine Sicherheitseinlage aufgebaut. Sie dient dazu, etwaige Rückforderungen zu begleichen, die sich nicht mit laufen Ankäufen verrechnen lassen. 

Rechnungen mit Sicherheitseinbehalt: 

  • Ankauf möglich 
    entweder abzüglich des Sicherheitseinbehalts oder auch in Höhe der Gesamtsumme, wenn dem Factor entsprechende Bankbürgschaft vorliegt. 

Wenn größere Aufträge finanziert werden sollen, weil zwischen Materialeinkauf, Beschaffung, Produktion, Lieferung bis zum tatsächlichen Zahlungseingang des Kunden längere Zeiträume liegen, greifen Firmen auf Vorfinanzierer zurück, die auch als Auftragsfinanzierer bezeichnet werden.
Damit werden mögliche Liquiditätsengpässe verhindert und der Lieferant kann auch größere Aufträge annehmen ohne zusätzliche Bankkredite in Anspruch zu nehmen.

Auftragsfinanzierung

Grundvoraussetzung für eine bankenunabhängige Auftragsfinanzierung ist, dass Sie folgende Fragen mit abhaken können.  

 Jahresumsatz mehr als 5 Mio. Euro                         
 Positive Geschäfts- und Ergebnisentwicklung           
 Etablierte Lieferanten- und Kundenstruktur              
 Konkreter Geschäftskunden-Auftrag als Grundlage der Finanzierung vorhanden                                     
 Auftragsvolumen größer als 100.000 Euro                
 Finanzierungsbedarf bis 70% der Auftragshöhe         
 Finanzierungslaufzeit zwischen 1 und 6 Monaten

Fragen und Antworten 

Im Nachfolgenden werden die häufigsten Fragen im Zusammenhang mit einer Auftragsfinanzierung beantwortet. HRP möchten betonen, dass die Finanzierungskriterien als eine Art „Leitplanke“ zu verstehen sind, innerhalb derer sich Finanzierungen grundsätzlich realisieren und darstellen lassen.

Jede Auftragsfinanzierung ist jedoch individuell und macht die Entscheidung vom jeweiligen Unternehmen und des zu finanzierenden Auftrages  abhängig und möglich.

Welche Finanzierung wird ermöglicht?
Die Auftragsfinanzierung ermöglicht die Vorfinanzierung von Geschäftskunden-Aufträgen (B2B) für  mittelständische Unternehmen.

Welche Unternehmensmerkmale weisen die Kunden einer Auftragsfinanzierung auf?
Die Kunden Auftragsfinanzierung erzielen einen Umsatz von mehr als 5 Mio. Euro mit wachsender Tendenz. Der zu finanzierende Auftrag gehört zum Kerngeschäft des Unternehmens und die Produkte sind markterprobt und technisch ausgereift. Der  Herstellungs- und Absatzprozess ist  mit Vorlieferanten,  Fremdleistungen und Kunden bereits aus vorherigen Aufträgen eingespielt. Das Unternehmen wächst und weist keine strukturellen Probleme (Umsatzrückgang, gekündigte Bankkredite etc.) auf.

Werden bestimmte Branchen von einer Finanzierung ausgeschlossen?
Die Auftragsfinanzierung richtet sich nicht an Unternehmen, die in den Sektoren Bau, Forschung & Entwicklung, Prototypenbau oder in der Herstellung/Vertrieb leicht verderblicher Ware (Obst, Fleisch etc.)  und in der Rüstungsindustrie tätig sind.

Was ist die Grundvoraussetzung für eine Finanzierung?
Die Basis der Finanzierung bildet der konkrete Geschäftskunden-Auftrag (B2B)  und die positiv abgeschlossene Bonitätsprüfung des Unternehmens.

Welche Unterlagen werden vom Auftragsfinanzierer bei einer Finanzierungsanfrage benötigt?
Zur Bonitätsbewertung werden die Unterlagen benötigt, die jedes kaufmännisch ordentlich geführte Unternehmen zeitnah verfügbar hat  (Jahresabschlüsse, akt. BWA, Offene Posten-Listen, Auftragseingang,  Liquiditätsplanung).

Wie lange dauert die Beantragungsdauer bzw. Auszahlung der Finanzierung?
Das Geschäftsmodell der Auftragsfinanzierung ist auf mittelständische Unternehmen ausgerichtet, die ihrerseits auf Kundenanfragen zeitlich schnell und flexibel reagieren müssen.  Aus diesem Grund ist eine Umsetzung  der Finanzierung  in weniger als 3 Wochen möglich und angestrebt. 

Von welchen Unternehmen wird die Auftragsfinanzierung eingesetzt?
Erfolgreich wachsende Unternehmen können vor der Herausforderung stehen, die die zeitliche Verfügbarkeit der Liquidität mit sich bringt. Im Spannungsfeld zwischen Materialeinkauf, Produktion, Lieferung und Zahlungsziel des Kunden kann ein zeitlicher Liquiditätsengpass entstehen. In diesen Fällen kann das Unternehmen durch den Einsatz der Auftragsfinanzierung Kunden binden, zusätzliche Aufträge annehmen und den Umsatz und Gewinn steigern.  

Welcher Vertrag wird zur Finanzierung abgeschlossen?
Das rechtliche Konstrukt der Finanzierung bildet eine Inhaber-Schuldverschreibung des Unternehmens. Die Inhaber-Schuldverschreibung ist ein Wertpapier  und wird in der Bilanz des Unternehmens unter den sonstigen Verbindlichkeiten verbucht.

Müssen Sicherheiten geleistet werden?
Dies ist vom Einzelfall abhängig. Grundsätzlich wirkt sich die Stellung von Sicherheiten positiv auf die Finanzierungsentscheidung des Auftragsfinanzierers aus.

Welche Laufzeiten können vereinbart werden?
Die Finanzierungslaufzeit ist individuell  auf den zugrunde liegenden Auftrag abgestimmt und beträgt insgesamt maximal 6 Monate. Es können auch sich bereits in der Produktion/Handel befindliche Aufträge finanziert werden.

Was passiert wenn der Auftrag bzw. Zahlungseingang des Kunden sich verzögert?
Beim Festlegen der Finanzierungslaufzeit sollte ein ausreichender Zeitraum, der auftragsbezogene Verzögerungen in der Abwicklung berücksichtigt, mit einkalkuliert werden. Nach Fälligkeit der Finanzierung ist der Auftragsfinanzierer ein mit allen Rechten ausgestatteter Gläubiger des Unternehmens.

Welche Pflichten hat das Unternehmen während der Finanzierungslaufzeit?
Während der Finanzierungslaufzeit informiert das Unternehmen über den Fortschritt des Auftrages und über die Entwicklung des monatlichen Gesamtergebnisses (BWA).

Was ist der Unterschied zum Factoring?
Beim Factoring hat das Unternehmen die Leistung bereits erbracht und die Rechnung an den Kunden gestellt.  Danach überweist die Factoringgesellschaft den Kaufpreis an das Unternehmen.

Die Auftragsfinanzierung setzt zeitlich vor dem Factoring ein. Bereits bei Vertragsabschluss ist die Auszahlung des Kapitals möglich. Somit kann das Unternehmen die Mittel für die laufende Finanzierung des Auftrages (z.B. Materialeinkauf, Fremdleistungen etc.) flexibel verwenden.

Zum Weiteren ist die Factoringlösung eine auf Dauer ausgelegte Geschäftsbeziehung mit allen Rechten und Pflichten des Unternehmens und der damit einhergehenden dauerhaften Kostenbelastung. 

Die Auftragsfinanzierung ist eine punktuell einsetzbare Variante der Unternehmensfinanzierung ohne dauerhafte Auswirkungen auf den laufenden Geschäftsbetrieb.

Ist eine Kombination von Auftragsfinanzierung und Factoring möglich?
Selbstverständlich ist diese Kombination möglich. Bei der Wahl der Finanzierungslaufzeit wird die Zahlung durch die Factoringgesellschaft berücksichtigt und darauf abgestimmt.

Welche Finanzierungskosten entstehen für das Unternehmen?
Die Kosten der Finanzierung setzen sich aus einem

  • Disagio i.H.v. X% und einem bonitätsabhängigem
  • Zins zwischen X-Y% p.a. zusammen. 

Mit dem vom Auftragsfinanzierer zur Verfügung gestellten Kapital kann z.B. die Skontoziehung bei Materialeinkäufen realisiert werden, was eine merkliche Kostenreduktion darstellt.

Kann die Finanzierung vorzeitig zurückgezahlt werden?
Ja, die vorzeitige Rückzahlung der Finanzierung ist jederzeit möglich. In diesem Fall wird der bonitätsabhängige Zins nur für die tatsächlich in Anspruch genommene Finanzierungslaufzeit berechnet.

Welche Faktoren spielen bei der Abwägung der Auftragsfinanzierungskosten eine Rolle?
Bei der Entscheidung über den Einsatz der Auftragsfinanzierung sollte der Unternehmer  sich folgende Fragen beantworten:

  • Wie hoch ist die Gewinnmarge vor Abschreibungen und Zinsen für den zu finanzierenden Auftrag?
  • Wie viel Prozent dieses Auftrages  soll durch den Auftragsfinanzierer finanziert werden  und wie hoch wird dadurch  der Gesamtgewinn belastet?
  • Wie viel Skonto/Rabatt beim z.B. Materialeinkauf kann ich durch Auftragsfinanzierung erzielen?
  • Welche positiven Signale werden durch Vorkasse/Skontoziehung bei Lieferanten gesetzt?
  • Werden durch zusätzliche Liquidität neue Möglichkeiten der Bankenfinanzierung eröffnet? 
  • Wie positiv wirkt sich die zusätzliche Kapitalausstattung auf die Kundenbeziehung aus?
  • Wird  etwaigen unangenehmen Liquiditätsengpässen vorgebeugt?
  • Welche Alternativen gibt es, die punktuell und flexibel eingesetzt werden können?

Mit der Auftragsfinanzierung hat das Unternehmen die Möglichkeit, die Herausforderungen der zeitlichen Verfügbarkeit von Liquidität zu meistern und zusätzlichen Umsatz und Gewinn zu erwirtschaften.

Hierbei kauft ein Factor die laufenden revolvierenden Forderungen eines Lieferanten gegenüber seinen Kunden au und bevorschusst diese mit einer Quote von 80% bis 100%. 

Bei Übernahme des Ausfallrisikos (Delkredere) spricht man von echtem Factoring ansonsten handelt es sich um unechtes Factoring.

  • Unternehmer behält seine Souveränität und kann somit sein Geschäft nach seinen Vorstellungenführen, was für das Unternehmen wegen seinen spezifischen Kompetenzen auch meistens das Beste ist.
  • Die Transaktionskosten und der Aufwand, Factoring zu installieren, sind überschaubar und in der Regel geringer als bei anderen Finanzierungen.
  • Die laufenden Kosten sind vergleichbar mit den Aufwendungen, die man für die Betriebsmittelfinanzierung, die Forderungsabsicherung und ein professionelles Forderungsmanagement aufwenden muss; nur mit dem Vorteil, dass man dies beim Factoring aus einer Hand bekommt.
  • Zusätzliche dingliche Sicherheiten sind nicht erforderlich. Lediglich die Forderungen müssen abgetreten werden. Durch den Verkauf von Forderungen erhält das Unternehmen ein Vielfaches dessen, was eine Bank im Rahmen einer Globalzession geben würde.
  • Factoring steht dem Unternehmen langfristig zur Verfügung und gibt Planungssicherheit.

Sie wollen im Vorfeld die Kosten für Factoring unverbindlich und anonym mit den Daten ihres Unternehmens einmal kurz durchrechnen, dann sie auf Factoringrecher der atevis Aktiengesellschaft genau richtig.

Factoring im Überblick

die Factoring Vorteile sind . .  .

  • größeren finanziellen Spielräumen durch mehr Liquidität
  • Planungssicherheit im Hinblick auf verfügbares Kapital und Erlösentwicklung
  • verbesserter Bilanzstruktur
  • der Möglichkeit, höhere Skonti und Rabatte zu nutzen
  • der Entlastung der Buchhaltung durch die Übernahme des Debitorenmanagements
  • verbessertem Zahlungsverhalten der Debitoren
  • einer professionellen Risikobewertung Ihrer Kunden
  • einer Minimierung des Debitorenrisikos

Mangelnde Liquidität führt über kurz oder lang zum finanziellen Aus.

Der Factor kauft gewerbliche Forderungen nach vorheriger Prüfung an und hilft dem Unternehmen dadurch zu sofort verfügbarem Kapital. In der Regel überweisen die Factoringgesellschaften den vereinbarten Anteil für die angekauften Forderungen innerhalb weniger Tage.

Ein Unternehmer muss handeln können. Eine hohe Kapitalbindung blockiert seine strategischen Gestaltungsmöglichkeiten. Mit Factoring verschaff sich das Unternehmen die notwendigen Spielräume für Umsatzwachstum, ohne bestehende Finanzierungsrahmen auf der Bank zu blockieren.

So kann eine Firma aufgrund schneller oder sofortiger Zahlung Kosten senken, da sie Skonto, Rabatte oder günstigere Einkaufskonditionen erhält. Umgekehrt kann sie nun ihrerseits Lieferanten und guten Stammkunden durch längere Zahlungsziele entgegenkommen.

Ein weiterer Vorteil von Factoring ist die Entlastung der Unternehmensbilanz und die Erhöhung der Eigenkapitalquote. Der Grund: Die Forderungen wurden an den Factor abgetreten und tauchen somit nicht mehr als Außenstände in der Bilanz auf. Gleichzeitig ist dem Unternehmen frisches Kapital zugeflossen, mit dem es z.B. Bankverbindlichkeiten ausgleichen konnte. Unternehmen mit einer höheren Eigenkapitaldecke haben eine bessere Position den Banken gegenüber und erhalten daher eher Betriebs-mittel, die das Unternehmen für Investitionen und Expansion nutzen kann.

Außenstände schränken nicht nur das unternehmerische Handeln ein, sie stellen ein permanentes und unkalkulierbares finanzielles Risiko dar. Mit der Folge, dass der Lieferant auf seinen Forderungen sitzen bleibt. Beim sog. echten Factoring ist der Factoring-Kunde einhundertprozentig gegen die Nichtzahlung geschützt, da der Factor mit den Forderungen das vollständige Ausfallrisiko übernehmen.

Factoring-Nachteil ist sicherlich der, dass Factoring nicht zum Nullttarif von den Factoringanbietern angeboten wird.

Hier geht es zu unserem Factoringrechner. Dort können Sie sich mit den Zahlen ihres Unternehmens eine erste Einschätzung hinsichtlich der Kosten

Factoringverfahren

Im Folgenden werden die Unterschiede zwischen stillem Factoring und offenem Factoring erläutert.

Stilles Factoring und offenes Factoring unterscheiden sich in der Art der Forderungsabtretung.

Stilles Factoring steht dafür, dass die Forderungsabtretung nicht nach außen gegenüber den Schuldnern hin bekannt gemacht wird, wohingegen in der Variante „offenes Factoring“ gegenüber allen Kunden der Forderungsverkauf erklärt wird.

Stilles Factoring

Da der Schuldner bei stillem Factoring nicht über den Forderungsverkauf informiert wird, ist auf der Rechnung auch nicht ersichtlich, dass ein Verkauf der Forderung stattgefunden hat.
Offenes Factoring

Offenes Factoring bedeutet, dass der Debitor über die Abtretung der Forderung in Kenntnis gesetzt wird. Zunächst müssen alle Kunden über den Forderungsverkauf informiert werden. Auf der Rechnung befindet sich nun nicht mehr die eigene Kontonummer, sondern die der Factoringgesellschaft. 

Handwerker Factoring | VOB Factoring 

Für wen ist Handwerker Factoring | VOB Factoring geeignet:

  • Handwerksbetriebe (Baunebengewerbe) mit einem Jahresumsatz von 100.000 € bis 2.500.000 €.
  • Factoring für private, gewerbliche und öffentliche Auftraggeber (keine Bauträger!)

Zielgruppe:

  • Dachdeckereien, Metallbau, Sanitär und ähnliche Baunehengewerbe

Nicht für Bauhauptgewerbe, Bauträger möglich / - als Auftraggeber nach Absprache

Wichtige Eckdaten:

  • Mindestumsatz p.a. 100.000 €
  • Private Debitoren möglich
  • Höchstumsatz p.a. bei Antragstellung 2.500.000 €
  • Index Creditreform besser als 285
  • Gute bis mittlere Bonität ist Voraussetzung, keine bestehenden Negativmerkmale
  • Positives Betriebsergebnis
  • Auszahlung bis 100% bei 30 Tagen Zahlungsziel (abzügl. VOB  Depotzahlung) möglich
  • 60 Tage Zahlungsziel möglich - nur auf Anfrage
  • Von den ersten Auszahlungen wird ein Sonderdepot angespart

Wenn Sie die Gebühren für Factoring im Vorfeld für Ihr Unternehmen kalkulieren wollen, dann gehen Sie bitte zu unserem Factoringrechner - www.factoringrechner.de 
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite - www.factoring-marktplatz.de 


Die atevis Aktiengesellschaft ist das führende Internetportal im deutschsprachigen Raum zu Forderungsmanagement & alternative Finanzierung im BtoB-Bereich und seit dem Jahre 2000 online.

Die atevis Aktiengesellschaft betreibt eine Vielzahl von Webseiten zu den Themen Kreditversicherung, Factoring, Einkaufsfinanzierung, Auftragsfinanzierung und Beteiligungskapital. 

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